Ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung an der Bürgerversammlung


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer 

Am Montagabend fand die Bürgerversammlung der Gemeinde Untereggen statt. Das Komitee STARKES Untereggen hat dort unsere Bedenken zur aktuellen Finanzplanung, insbesondere zum Investitionsvolumen von über 12 Millionen Franken und den hohen laufenden Bildungskosten, dargelegt.

Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die uns im Vorfeld unterstützt, unsere Unterlagen studiert und uns am Abend durch ihre Anwesenheit den Rücken gestärkt haben. Ihr Interesse an den finanziellen Belangen unserer Gemeinde und Ihr Engagement für eine nachhaltige Zukunft sind für uns der wichtigste Antrieb.

Unser Anliegen war und ist es, mit fundierten Zahlen und faktenbasierten Fragen einen Realitätscheck einzufordern. Es geht uns darum, die Tragbarkeit der geplanten Investitionen – namentlich der Schulraumplanung angesichts sinkender Schülerzahlen – sowie die Effizienz der laufenden Ausgaben kritisch zu hinterfragen. Dies tun wir im Interesse der heutigen Generation wie auch jener von morgen.

Die rege Teilnahme und das gezeigte Interesse bestärken uns darin, diesen Weg weiterzugehen. Wir werden uns auch künftig konstruktiv und sachlich in die gemeindlichen Prozesse einbringen, um auf eine solide Finanzpolitik und transparente Information hinzuwirken.

Nochmals besten Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Solidarität.

Das Komitee STARKES Untereggen


Untereggen 

Eine wichtige Entscheidung
steht bevor - und betrifft uns alle!

STARKES Untereggen

12 Millionen Franken oder mehr, ohne klare Prioritäten.
Untereggen steuert auf eine finanzielle Sackgasse zu. Der Investitionsplan bis 2033 ignoriert die Realität: sinkende Schülerzahlen, steigende Kosten und ein gefährlicher Platz am kantonalen Tabellenende.

Zu gross, zu teuer

Geplant sind Fr. 12 Mio. in acht Jahren – inklusive Schulhausneubau für 150 Schüler. Prognose 2033/34: nur noch 42 Primarschüler. Das ist keine weitsichtige Planung, das ist eine krasse Fehlinvestition.

Kostenfrage Bildung

Die Schülerzahl sinkt seit 2018 stetig. Die Bildungsausgaben steigen im gleichen Zeitraum jedoch kontinuierlich an. Effizienz sieht anders aus.

Kantonales Schlusslicht

Untereggen belegt bei den Investitionen im Verhältnis zu den Gesamtausgaben regelmässig den letzten Platz unter allen 75 St.Galler Gemeinden. Ohne klare Prioritäten verbauen wir uns die Zukunft.

Die Rechnung zahlen wir

Ohne Kurskorrektur drohen massive Steuerfusserhöhungen. Das schreckt Zuzüger ab, belastet die Ansässigen und blockiert Visionen der Gemeinde.

Jetzt braucht es einen Realitätscheck.
Nicht später. Nicht nach weiteren Millionen.

Sondern jetzt!

Mehr Infos

Um was geht es?

Bis 2033 sind Ausgaben von rund Fr. 12 Mio. geplant, davon fast 8 Mio. Franken für die Bildung. Ohne markante Anhebung des Steuerfusses werden die finanziellen Mittel für notwendige Investitionen in unsere Infrastruktur fehlen...

Die finanzielle Realität

Trotz besserem Rechnungsabschluss zeigt die Erfolgsrechnung das strukturelle Problem unserer Gemeinde auf. Der mit Abstand grösste Ausgabenposten mit knapp 3 Mio. Franken netto ist die Bildung...

Fakten und Folgen

Seit 2001 stagniert die Bevölkerung. Ohne Wachstum fehlen die Schüler für die geplanten Grossinvestitionen. Die Details zeigen die Diskrepanz zwischen Planung und Realität...

Für ein STARKES Untereggen

Eine kleine Gemeinde wie Untereggen muss mit ihren finanziellen Mitteln haushälterisch umgehen, damit sie attraktiv und für die Zukunft gerüstet ist.

Wer sind wir und für was setzen wir uns ein?

Unsere Anträge an die Bürgerversammlung vom 30. März 26

Das Komitee stellt folgende Anträge: 

  1. Unter dem Traktandum "Budget und Steuerplan 2026" (gemäss Art. 44 Gemeindegesetz)
    In der Investitionsrechnung soll folgende Position ersatzlos gestrichen werden: 
     - INV00012: Projektierungskredit für die Freiraumplanung Spielbüel / Kirchenacker 


  2. Unter dem Traktandum "Allgemeine Umfrage" (gemäss Art. 45 Gemeindegesetz)
    Der Gemeinderat wird beauftragt, eine Strategie für die geplanten Investitionen der kommenden Jahre zu erarbeiten, die eine minimale Steuererhöhung, eine klare Priorisierung der Investitionen und eine solide, auf die Gemeinde Untereggen zugeschnittene Finanzierung gewährleistet. Dabei sind Alternativen zum Neubauprojekt für die Schule und für die Freiraumgestaltung auszuarbeiten, wie z.B. die Sanierung des bestehenden Schulhauses.

  3. Unter Traktandum "Allgemeine Umfrage" (gemäss Art. 45 Gemeindegesetz) 
    Der Gemeinderat soll bis zur nächsten Bürgerversammlung beauftragt werden, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten er sieht, den Bildungsaufwand (Kontogruppe 20) um rund 10% auf Basis des  Rechnungsjahres 2025 zu reduzieren.

Unterstützen Sie unsere Initiative!

Kommen Sie an die Bürgerversammlung am 30. März 2026 und stimmen Sie für einen haushälterischen Weg.

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